Ohne Bäume kein Leben
           Bäume spenden Leben.   Bäume zu schützen ist Bürgerpflicht!

Bäume in Criewen, Forst und Nochten 




Criewen an der Oder


 Landschaftspark (angelegt von Lenné) mit weiten Sichtachsen, heimischen und exotischen Bäumen und einem großen Gewässer

 

 vor dem Schloss in Criewen steht eine mächtige Platane

Criewen ist ein kleines beschauliches Fischerdorf an der Oder und zählt zu den sonnenreichsten Orten Deutschlands. Lenné hat 1820 einen Landschaftspark angelegt

Bäume im Landschaftspark

die Zweige der mächtigen Blautanne bedecken den Boden


die Linde ist zwar ausgehöhlt, wächst weiter und ernährt sich über die Baumrinde

die Höhle ist ca. 2 m hoch - man kann bequem darin stehen.

Starke Wurzeln im inneren der Höhlung stützen den Baum.


Rosengarten in Forst




Forst ist die Kreisstadt des Landkreises Spree-Neiße.

Die Tuchmacherstadt Forst wurde bereits 1150 erwähnt


--------


diese serbische Fichte  (Omorika-Fichte) li. Bild, ist eine Sensation,

sie überragt alle Bäume im Rosengarten in Forst.

Wuchshöhe von 30 - 40 m. Höchstalter 160 - 200 Jahre. Der Stamm ist dünn und kerzengerade.

Gaststätte am künstlich angelegten Wehrgraben

der Wehrgraben verbindet den Rosengarten mit dem Landschaftspark auf der Wehrinsel

Wehrinsel u. Wehrgraben mit Verbindung zur Neiße

Rotbuchen

Kaukasische Flügelnuss wächst meist vierstämmig


                 Blüten der Kaukasischen Flügelnuss


Kaukasische Flügelnuss wächst meist vierstämmig (Bilder links)

Bildmitte: großer Ginkgo-Baum

Blätter des Ginkgo-Baumes


 Findlingspark in Nochten/Lausitz  

Nochten ist ein ehemaliger Braunkohletagebau. Das Areal von ca. 20 ha wurde rekultiviert. Man hat im Jahre 2000 mit Anpflanzungen von niedrigwachsenden Pflanzen und Bäumen begonnen. Die vielen Findlinge aus der Eiszeit, die durch den Tagebau ausgebaggert wurden, sind in die Landschaft integriert - daher auch der Name "Findlingspark". Im Hintergrund das Kraftwerk Jänschwalde


Der Findlingspark in Nochten ist einmalig in Europa

Weitere ehemalige Braunkohletagebaue werden nach und nach wieder Kulturlandschaft

Wacholder

 Wacholder  

weitläufige Anpflanzungen - im Hintergrund die noch aktiven Förderbrücken (Foto 2013)

hinter dem Brunnen ein Hängemaulbeerbaum

roter Hängemaulbeerbaum mit zahlreichen Früchten

Heidelandschaft, die auf dem kargen Boden gut angewachsen ist

Hartriegel-Baum

vierblättrige Blüten des Hartriegel

Viele Bäume wurden mit Beginn der Renaturierung gespendet (einige Beispiele)







zurück zur Auswahl