Ohne Bäume kein Leben
            Bäume spenden Leben. Bäume zu schützen ist Bürgerpflicht!

Bäume im Babelsberger Park

Mein Clubkollege Herr Hüb. weiß, das ich in der Nähe des Babelsberger Parks (Alt Nowawes) viele Jahre gewohnt habe und ich den Park sehr gut kenne. Im Park sind wir als Kinder fast täglich auf "Erkundungstour" gewesen, im Winter wurde gerodelt, im Sommer schwammen wir in der Havel.  Bis 1977 konnten wir (Männe, ich und unsere Tochter) den Park genießen.

Ich kann mich noch gut an das damalige Ausbildungszentrum "Gesellschaft für Sport und Technik" erinnern. Im Park haben wir gelernt Kabel für Feldtelefone zu verlegen und an einem Funker-Kurs habe ich auch teilgenommen.

In Erinnerung an meine "Babelsberger" Jahre schenkte mir mein Clubkollege diese Bilder - ich darf Sie hier ausstellen. 

 Der 114 Hektar große Babelsberger Park grenzt an den Tiefen See der Havel.  Peter Joseph Lenné und später Hermann von Pückler gestalteten den Park im Auftrag des Prinzen Wilhelm I. und seiner Gemahlin Augusta.  Das hügelige Gelände, zur Havel hin abfallend, ist auch heute noch eine interessante und abwechslungsreiche Parklandschaft mit vielen alten Bäumen, eisernen Brücken und verschlungenen Wegen... 

Heute wird der Park von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg betreut und verwaltet.

 

 Die strenge Parkordnung wird von einigen Besuchern kritisiert - nicht zu recht. Es sind "Besucher", die sich ihre eigenen Benimm-Regeln schaffen und dadurch Schaden an Landschaft, Gehölzen, Gebäuden verursachen. Eine Parkordnung muss sein!

Meine Mutter musste damals für jeden Parkbesuch Eintritt bezahlen, den sie gerne gegeben hat.  Die Parkwächter haben für Ordnung gesorgt... die Besucher genossen einen gepflegten Park -  auch heute möchten wir in einem gepflegten Park Erholung finden und uns an den Naturschönheiten erfreuen... 

 Buchengruppe (kleines Bild zeigt einen Größenvergleich Mensch-Baum)

wie viele Jahre stehen sie hier schon?

von Efeu umrankte Bäume im Park

Blick auf Schloss Babelsberg

Blick auf Klein Glienicke

Schlossblick

hüglige Landschaft im Park

Novemberstimmung

Blick auf das Dampfmaschinenhaus... 

...und die Glienicker Brücke

Blasenesche im Babelsberger Park

das sogenannte "Schwarze Meer" - nach der Restaurierung. Das Bewässerungssystem im Park funktioniert wieder

 Glienicker Brücke

 Blick auf das Babelsberger Schloss

wer hat die Weide am Bürgerhof (Klein Glienicke) so schön zerzaust...? alle Bilder oberhalb der grünen Linie  unterliegen dem Copyright meines Clubkollegen Herrn Hübner

weitere Informationen und Bilder zum Park Babelsberg unter: http://www.in-falkensee-zuhause.eu /Registerkarte Potsdam

Bäume im Neuen Garten in Potsdam

Im Februar 2017 schenkte mir ein Baumfreund aus Potsdam die folgenden Bilder...

 Marmorpalais im Neuen Garten

 Sumpfzypresse

Pinus Strobus - Weymouthskiefer

Sumpfzypresse - auch Sumpfeibe genannt - kann bis zu 1000 Jahre alt werden - Wuchshöhe bis 35 Meter

Sumpfzypresse - Taxodium distichum

    Stiel-Eiche (Quercus Robur) in Klein Lübars  

Anmerkung: Alle Bilder unter der Rubrik "Bäume im Neuen Garten in Potsdam" unterliegen dem Copyright von Herrn Frank Gossling, Potsdam

                             

                                          kurzer Steckbrief  

Die Stieleiche, auch Sommereiche oder Deutsche Eiche genannt, ist eine Laubbaumart, die eine Höhe von 20 - 40 Meter erreicht. Stammdurchmesser bis zu 8 m, wenn der Baum frei steht.

Höchstalter liegt bei 500 bis 1000 Jahre


Bäume in der Bornimer Feldflur (Potsdam)

Die ehemaligen ländlich geprägten Siedlungen Bornim (1335 erstmals erwähnt) und Bornstedt (1160 - 1200 entstanden) sind Ortsteile der Landeshauptstadt Potsdam.

 Feldflur im April 2017

 

Kurzinfo zur Entwicklung der Bornimer Feldflur:

  • Mitte 19. Jh.  durch Peter Josef Lenné Neugestaltung der Feldfluren im Norden von Potsdam - Umgebung sollte verschönert werden, gleichzeitig die landwirtschaftlichen Erfordernisse berücksichten.
  • Die Umgebung von Sanssosuci wurde parkähnlich erschlossen, Hecken verhinderten Sandverwehungen und verbesserten die Bodenfruchtbarkeit.
  • Diese Kulturlandschaft hatte 100 Jahre Bestand und wurde leider nach 1960 durch landwirtschaftliche Großproduktion zerstört 

In 1996 beschloss die Landesregierung die Feldflur wieder herzurichten, die Schäden zu beseitigen. Seit 1997 wurden

  • 13 km neue Wege  angelegt
  • 1500 Bäume neu gepflanzt
  • 3000 Hecken  neu gepflanzt
  • alte landwirtschaftliche Gebäude, Garagen usw. wurden beseitigt.  
  • Man hat auch darauf geachtet, dass keine Strommasten aufgestellt wurden

Mai 2016

 Lindenalle im Nebel - November 2016

vermutlich mit PhotoShop (HDR) verbessert...

Bornimer Feldflur Juli 2016

Bornimer Feldflur 16. April 2017

April 2017


 500 m lange Krimlindenallee (Tilia x euchlora)
zwischen Orangerie und dem Belvedere auf dem Klausberg/Potsdam (Pflanzjahr 1906).


Alle Bilder vom "Bornimer Feld und Orangerie" unterliegen dem Copyright von Herrn Gossling, Potsdam, Ich habe die Erlaubnis, die Bilder hier auszustellen. DANKE (Text I. Kaufmann, Quelle: Internet, Land Brandenburg)
 


 

 

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