Ohne Bäume kein Leben
            Bäume spenden Leben. Bäume zu schützen ist Bürgerpflicht!

 

Rodungen am Bahnhof Seegefeld - eine naturnahe   

                                                Parkanlage wird zerstört

       Umweltschützer und Naturschutzverbände  sind  empört 

       

Meine Kollegin von der Baumschutzgruppe teilte mir am 11.  März 2018 per E-Mail mit, dass ein parkähnliches Grundstück von  mehr als 20.000 m², gelegen zwischen der Seegefelder Straße und der L20, aller Wahrscheinlichkeit nach, unberechtigt gerodet wurde...

Entsprechend meiner Recherchen zum diskutierten Standort des Hallenbades habe ich diese Prinzip-Zeichnung angefertigt.

Auf dieser Fläche von 31.280 m² wurden im Februar 2018 zahlreiche Bäume mit einem Durchmesser von mehr als   30 cm wurden gerodet. Ein mir bekannter Naturschützer in der Essener Straße hat aktuell eine Foto-Dokumentation über die gerodete Fläche erstellt.  

(die L20 führt nach Potsdam - unterer Bildrand)

 

klick auf die Pfeile für Vollbild (die dunkle Stelle im Video wird übersprungen)

 

Am 12. März sind wir (Männe und ich) trotz Regen zu der besagten Stelle hingefahren und haben uns die frevelhaften Taten angesehen...

Das kleine Movie zeigt die Fahrt ab Kreuzung Bahnhofstraße / Seegefelder Straße bis zum Bahnhof Seegefeld.  

 

gerodete Fläche - man sieht nur noch die Stubben. Im Hintergrund verläuft die L20




 

meine fotografische Ausbeute ist zu gering, um das Ausmaß des Totalschadens darzustellen. Bilder vom Zustand vor der Rodung habe ich nicht, denn dieses Gebiet stand für mich wegen der Entfernung nicht im Fokus meiner städtischen "Erkundungsfahrten" per Rad.

Es sind aber weitere aktuelle Fotografien eines Anwohners vorhanden.

im Hintergrund die Semmelhacksiedlung 

 

Aus Insiderkreisen ist mir bekannt, dass sich hier Zauneidechsen, Grünspechte, Fledermäuse aufgehalten haben und vermutlich auch noch andere Tierarten.   Zur Vegetationszeit muss dieses Gebiet  eine kleine "grüne Lunge" gewesen sein, die zu erholsamen Spaziergängen eingeladen hat. 

 

Falkensee bezeichnet sich gerne als "Gartenstadt" oder "Stadt im Grünen" - wie lange noch, wenn immer mehr Grünflächen verschwinden...

 

Naturschützer haben die entsprechenden Behörden informiert, weil nach ihrer Kenntnis die Rodung rechtswidrig erfolgt sei ...

 

Die Lokale Agenda 21 Falkensee berichtet über die Rodungsmaßnahmen auf Ihrer Seite unter dem Abschnitt Aktuelles - Newsletter Hallenbad - halblegale Tatsachen !!!

(bitte Agenda 21 Falkensee in die Adressleiste des Webbrowsers eingeben... zu einer Verlinkung bin ich nicht berechtigt)  

 

 

Weitere Infos folgen...

 


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